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Orte/Städte/Landschaften

Wernigerode ist eine Stadt und ein staatlich anerkannter Erholungsort im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt).  Die bunte Stadt am Harz bezeichnet.

Der Brocken (im Volksmund Blocksberg genannt) ist mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg im Mittelgebirge Harz, in Sachsen-Anhalt und in ganz Norddeutschland. Er erhebt sich in der Gemarkung des Wernigeröder Ortsteils Schierke im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Der Berg und seine Umgebung zählen zum Nationalpark Harz.

Baumwipfelpfad Prora – führt auf insgesamt 650 Metern Länge auf 4 bis 17 m Höhe über dem Erdboden durch Buchenmischwald und Erlenbrüche. Ein 40 m hoher Aussichtsturm, der einem Adlerhorst nachempfunden ist, steht in der Mitte des Pfades; von seiner Aussichtsplattform auf einer Höhe von 82 m ü. NHN bietet sich der Rundblick über die Baumwipfel, über Teile von Rügen, zum Kleinen Jasmunder Bodden und zur Prorer Wieck. Zusammen mit den 600 m Länge von gewundenem Pfad im Turm hat der Pfad eine Gesamtlänge von 1250 m.

Eine Kleinigkeit von Wiesbaden… Die Russisch-Orthodoxe Kirche ist das einzige russisch-orthodoxe Gotteshaus in Wiesbaden und befindet sich auf dem Neroberg. Ihre vollständige Bezeichnung lautet Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth in Wiesbaden. Die Russisch-Orthodoxe Kirche  wurde 1847 bis 1855 von Herzog Adolf von Nassau anlässlich des frühen Todes seiner Gemahlin, der 18-jährigen russischen Prinzessin Jelisaweta Michailowna, Großfürstin von Russland und Herzogin von Nassau (1826–1845), erbaut.

Die Nerobergbahn ist eine im Jahre 1888 errichtete Wasserlast- und Zahnstangen-Standseilbahn im Norden Wiesbadens. Sie führt vom Nerotal auf den Neroberg, wobei sie auf einer Länge von 438 m und bei einer durchschnittlichen Steigung von 19 % einen Höhenunterschied von 83 m überwindet.

Der Pont du Gard ist ein römischer Aquädukt im Süden Frankreichs auf dem Gebiet der Gemeinde Vers-Pont-du-Gard im Département Gard. Die Brücke ist von beeindruckender Höhe und stellt einen der am besten erhaltenen Wasserkanäle aus der Römerzeit in Frankreich dar. Der Pont du Gard zählt zu den wichtigsten erhalten gebliebenen Brückenbauwerken der antiken römischen Welt und ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Südfrankreichs.
Pont du Gard bedeutet übersetzt Gard-Brücke. Der Fluss Gardon , von ihm leitet sich auch der Name des Départements ab.
Der Pont du Gard war Teil einer etwa 50 km langen Wasserleitung, mit der Wasser von den Quellen nahe Ucetia (Uzès) zur römischen Stadt Nemausus transportiert wurde. Die Brücke ist 49 m hoch und umfasst drei Etagen:
Untere Ebene: 6 Bögen, 142 m lang, 6 m breit, 22 m hoch
Mittlere Ebene: 11 Bögen, 242 m lang, 4 m breit, 20 m hoch
Obere Ebene: 35 Bögen, 275 m lang, 3 m breit, 7 m hoch
Auf der oberen Ebene verläuft das rechteckige Gerinne der Wasserleitung, das 1,80 m hoch und 1,20 m breit ist und ein Gefälle von 0,4 Prozent aufweist.
Auf der unteren und mittleren Etage der Brücke befinden sich Arkaden aus 61 bis zu 6 t schweren Keilsteinen. Die Pfeiler der mittleren Ebene sind genau auf den Pfeilern der unteren Etage aufgelagert, um die Belastung der unteren Gewölbebögen zu minimieren. Von der Mitte ausgehend wird die Bogenspannweite zum Ufer hin immer kleiner.

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Die Seebrücke von Bansin ist ein Seesteg ohne Land- und Brückengebäude, mit einer Länge von 285 m, der über den ca. 50 m breiten Sandstrand ins Meer führt.

Die Seebrücke Heringsdorf ist mit 508 Metern die längste Seebrücke Deutschlands. Der Bau wurde am 23. März 1994 begonnen, die Eröffnung fand vom 3. bis 5. Juni 1995 statt. Die ursprüngliche Kaiser-Wilhelm-Brücke wurde 1953 und 1958 durch Brandstiftung vernichtet. Ihr „Landgebäude“ beherbergt eine Reihe von Geschäften, eine Pizzeria und im Obergeschoss mehrere Appartements. Über einen durch eine Glaswand vor Regen und Sturm geschützten Steg gelangt der Besucher zum pyramidenförmigen, nachts illuminierten „Brückengebäude“, in dem zwei Restaurants Platz gefunden haben.

Frauenkirche Dresden/Sachsen – Kirche Unserer Lieben Frau, bezogen auf die Heilige Maria, evangelisch-lutherische Kirche des Barocks; 1726 – 1743 nach dem Entwurf von Georg Bähr erbaut; Ende des 2. Weltkrieges während der Luftangriffe auf Dresden schwer beschädigt; zu DDR Zeiten blieb ein kleiner Teil der Kirche als Ruine erhalten, als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung; 1994 begann der Wiederaufbau der Kirche bis 2005, aus den Mahnmal gegen Krieg wurde nun ein Symbol der Versöhnung

Waren-Müritz /Mecklenburg-Vorpommern ist mit über 21.300 Einwohnern eine Mittelstadt und ein Kurort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Waren, das im frühen 13. Jahrhundert aus einer slawischen Siedlung hervorging, wurde durch westfälische Siedler im Rahmen der Deutschen Ostsiedlung ausgebaut und war acht Jahrzehnte Residenzstadt der Fürsten von Werle. Es gehörte jahrhundertelang zu Mecklenburg-Schwerin. Die Stadt erholte sich nur langsam von zahlreichen Stadtbränden, Epidemien und den Folgen des Dreißigjährigen Krieges. Heute ist Waren der Hauptort an der Müritz.  Die weitgehend gut erhaltene Altstadt mit vielen historischen Bauwerken, das Natur Erlebnis Zentrum Müritzeum, die Festspiele der Müritz-Saga, der Stadthafen und die regionale Natur sind bedeutende Sehenswürdigkeiten.

Kap Arkona/Insel Rügen/Deutschland – ca. 43m hohe aus Kreide und Geschiebemergel(Sediment, das direkt vom Gletscher, an seine Basis abgelagert wird = Grundmoräne)        Bunkeranlage = Arkona-Bunker – aus Wehrmachtszeiten, die von der DDR  NVA Grenzbrigadeküste genutzt wurde.

Paris/Frankreich

Duisburg – Rathaus

Wien/Österreich Prater und Zentralfriedhof Grab von FALCO

Franzenbad/Tschechien

Marienbad/Tschechien

Warnemünde/ Mecklenburg-Vorpommern

Kunst/Architektur/Altes/Neues

Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt (bürgerlich: Friedrich Stowasser, * 15. Dezember 1928 in Wien; † 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2 vor Brisbane) war ein österreichischer Künstler, der vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig war. Seinen Künstlernamen Hundertwasser bildete er 1949 aus seinem realen Namen durch die scheinbare Eindeutschung der ersten Silbe – sto ist in slawischen Sprachen das Wort für „hundert“.
Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität, vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur in die Architektur auszeichnen. Hundertwasserbauten(Wien, bei Marburg, Essen, Bahnhof Uelzen, Kuchlbauerbrauerei Abensberg)

Brücken

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2007 wurde die dreispurige, insgesamt 4,1 Kilometer lange Rügenbrücke übergeben. Sie ist nur dem Kraftfahrzeugverkehr vorbehalten. Mit Ihren beiden, fast 130 Meter hohen Pylonen ist sie inzwischen zu einem neuen Wahrzeichen der Hansestadt Stralsund geworden.

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Hubbrücke in Magdeburg – aus dem Jahr 1934, früher Eisenbahnbrücke heute Fußgängerbrücke, Mittelteil auf Dauer angehoben wegen dem Schiffsverkehr

Schleusenpark Waltrop – Altes Schiffshebewerk Henrichenburg, 1899 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht, seit 1992 Industriemuseum

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Die Müngstener Brücke (ehemals Kaiser-Wilhelm-Brücke) ist die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands. Sie überspannt zwischen den Städten Remscheid und Solingen in 107 Metern Höhe das Tal der Wupper in unmittelbarer Nähe des Haltepunkts Solingen-Schaberg.
Bis zum Ende der Monarchie im Jahre 1918 trug das Bauwerk den Namen Kaiser-Wilhelm-Brücke, zu Ehren Kaiser Wilhelms I. Danach wurde die Brücke nach der nahegelegenen Siedlung Müngsten benannt, die heute wüst liegt. Im Jahr 1893 wurde mit den Vorarbeiten am Bauplatz begonnen, die Eisenbahnbrücke daraufhin 1897 als Stahlbau vom MAN Werk Gustavsburg fertiggestellt. Die sechs Gerüstpfeiler haben eine maximale Höhe von 69 Meter. Die Mittelöffnung des Überbaues, die die Talsohle überspannt, hat eine mittlere Stützweite von 170 Metern, die anschließenden Öffnungen 30 Metern und 45 Metern. Über dem Bogen sind zur Abstützung der Gerüstbrücke Pendelstützen angebracht. Die Gesamtlänge der Stahlkonstruktion beträgt 465 Meter. Es wurden insgesamt 5.000 Tonnen Stahlprofile verbaut und 950.000 Niete geschlagen.
Der Hauptbogen der Brücke wurde erstmals im Verfahren des freien Vorbaus errichtet. Damit ist gemeint, dass die beiden Bogenhälften ohne weitere Gerüste bis zum Bogenschluss fertiggestellt wurden und gewissermaßen selbst die Funktion eines Krans für die weitere Montage hatten. Das Verfahren zeichnet sich durch einen geringen Aufwand bei der Herstellung aus, die statische Berechnung aller Belastungen ist jedoch aufwändig.

Fahrzeuge/Schiffe-Boote/Oldtimer/Nutzfahrzeuge

Gorch Fock 1 in Stralsund/Mecklenburg-Vorpommern – Wer in Deutschland den Schiffsnamen „Gorch Fock“ hört, denkt meist an das bekannte Schulschiff der Bundesmarine, das 1958 gebaut wurde und seinen Heimathafen in Kiel hat. Was viele nicht wissen: Es gibt eine Vorgängerin mit bewegter Vergangenheit – die „Gorch Fock I“, die heute als Museumsschiff im Hafen von Stralsund liegt. Das Segelschiff wird 1933 im Auftrag der Reichsmarine bei Blohm + Voss in Hamburg in nur 100 Tagen gebaut. Am 3. Mai 1933 läuft die „Gorch Fock I“ vom Stapel und ist bis 1939 als Schulschiff im Einsatz. Während des Zweiten Weltkriegs dient sie an verschiedenen Standorten als Wohnschiff, zuletzt in Stralsund. Als sich das Kriegsende abzeichnet, wird das Schiff abgetakelt und außer Dienst gestellt. Am Nachmittag des 30. April 1945 versenkt die eigene Besatzung die „Gorch Fock I“ im Strelasund. 1947 heben die Sowjets das Schiff im vierten Versuch und setzten es bis 1950 in Rostock und Wismar instand. Danach fährt es unter dem Namen „Towarischtsch“ als Ausbildungsschiff über die Weltmeere, kommt 1992 unter ukrainische Flagge, wird 1999 nach Wilhelmshaven geholt und dort zu einer der großen Attraktionen der „EXPO 2000 am Meer“. 2003 kauft der Tall-Ship Friends e.V. das Schiff und überführt es nach Stralsund, wo es umfassend restauriert wird.

Harzer Schmalspurbahn mit Sitz in Wernigerode ist eine Eisenbahngesellschaft, die ein circa 140km langes Netz von zumeist dampfbetriebenen Schmalspurstrecken im Harz als Eisenbahninfrastrukturunternehmen und als Eisenbahnverkehrsunternehmen betreibt. Dabei handelt es sich heute um das größte zusammenhängende Streckennetz in Europa unter Dampf. Es ist ganzjährig in Betrieb, hat die Spurweite von 1000mm (Meterspur) und besteht aus Harzquerbahn, Selketalbahn sowie Brockenbahn. Auch die Anfangsbuchstaben der Strecken ergeben den abgekürzten Namen des Unternehmens.

Schmalspurbahn in Frankreich Der Train de l’Ardèche (sur la ligne du Chemin de Fer du Vivarais) ist eine Museumseisenbahn im französischen Département Ardèche. Anders, als der Name suggeriert, berührt sie den Fluss Ardèche und dessen Canyon Gorges de l’Ardèche nicht, durchfährt hingegen die ebenfalls eindrucksvolle Schlucht Gorges du Doux.

Kirchen/Kirchenfenster/Kircheninneres

Kloster Bursfelde ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Bursfelde, einem Stadtteil von Hann. Münden im Landkreis Göttingen, Niedersachsen. Klosterkirche und Klostergut von etwa 300 Hektar Größe gehören zu dem von der Klosterkammer Hannover verwalteten Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds.

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Kirche von Le Corbusier in Ronchamp

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Die Gustav-Adolf-Stabkirche ist eine Stabkirche im Goslarer Stadtteil Hahnenklee-Bockswiese im Harz.
Der Bau ist eine freie Nachbildung der Stabkirche von Borgund. Der Bau der Kirche begann 1907, ihre Weihe fand am 28. Juni 1908 statt.

Skulpturen

Skulptur vor dem Arp Museum am Bahnhof Rolandseck/Rhein

Tiger and Turtle – Magic Mountain ist eine einer Achterbahn nachempfundene Landmarke auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark in Duisburg-Angerhausen. Die Großskulptur ist ein Kunstwerk von Heike Mutter und Ulrich Genth, das im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 entwickelt wurde.

Die 220 Meter lange Gesamtstrecke (zweigeteilt in die begehbaren Teilstrecken von 140 und 60 Metern) ist mit 349 Gitterrosten als Stufen belegt, 698 Pfosten, 349 Querträger und 17 Stützen tragen die Konstruktion. Haupttragrohr und Stützen haben einen Durchmesser von 323,9 mm. Das Gesamtgewicht der Großskulptur beträgt 90 Tonnen. 220 Stufen können begangen werden. Aus Sicherheitsgründen ist die Anzahl der Besucher limitiert, der Loopingbereich abgesperrt und der Zugang zeitlich sowie nach Wetterlage verschlossen. Nachts wird die Skulptur mit 880 LED-Lampen in den Handläufen beleuchtet.

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Eine Bronzefigur: Ein kleiner nackter Junge sitzt auf einer Kugel und drückt mit seinen bloßen Händen einen recht großen Fisch an sich.
Eine Figur als Symbol: Die untere Hälfte seines Körpers ist von den Berührungen tausender Frauenhände ganz blank. Dieses Symbol von Franzensbad, die Statue eines kleinen Jungens mit Fisch, ist der so genannte Franzel. Der Fisch, den der kleine Franz in den Händen hält und das ist das Symbol der Fruchtbarkeit. Noch heute flaniert man hier, berührt die Figur, verweilt und macht sich so seine Gedanken.

Blumen/Pflanzen