Bilder 2019

Orte/Landschaften

Carnac (ist eine französische Gemeinde an der Atlantikküste im Département Morbihan in der Region Bretagne) – Menhire, die wie Pilze aus dem Boden sprießen
Besser geht es kaum: 3.000 dieser Gebilde erheben sich aus der Heide und hinterlassen ihre Spuren über etwa 1 km Länge. Dort haben wir eine der weltweit außergewöhnlichsten Konzentrationen an aufgerichteten Steinen. Die beeindruckendsten Anordnungen sind die von Le Menec, Kerlescan und Kermario. Unweit davon findet sich auch der Grabhügel des Heiligen Michael und der riesige Manio, ein Menhir von 6,50 m Höhe. Denkt nicht, Obelix hätte etwas damit zu tun! Die Menhire wurden 5.000 bis 3.000 Jahre vor Christus aufgerichtet, also lange vor den Galliern!

Saint-Malo ist eine Hafenstadt in der Bretagne, an der Smaragd-Küste(Cote d‘ Èmeraude) im Nordwesten Frankreichs, an der Mündung des Flusses Rance. Die Altstadt ist von hohen Granitmauern umgeben und war einst eine Hochburg für Freibeuter (vom König gebilligte Piraten). Die Kathedrale von Saint-Malo im Zentrum der Altstadt wurde im romanischen und gotischen Stil erbaut und besitzt Buntglasfenster mit Darstellungen der Stadtgeschichte. In der Bucht von Sant Malo gibt es eines der größten Gezeitenunterschiede von Europa, bis zu 12m Differenz zwischen Niedrig/Hochwasser.

Le Mont Saint Michel(Frankreich/Normandie)französische Gemeinde mit ca.+/- 30 Einwohnern, im Department Manche; felsige Insel im Wattenmeer, 1km von der Küste entfernt und ca. 55000qm groß; Touristenaktion von jährl.2,3 Mio.Menschen; seit 1979 UNESCO Weltkulturerbe; seit 1998 Teil des Welterbes Jakobsweg in Frankreich;

Nach der Legende erschien 708 der Erzengel Michael dem Bischof Aubert von Avranches mit dem Auftrag zum Bau einer Kirche auf der Felseninsel. Aber der Bischof folgte auch der mehrfach wiederholten Aufforderung nicht, bis der Engel ihm mit seinem Finger ein Loch in den Schädel brannte (Der Schädel von Aubert mit dem Loch wird in der Kirche Saint-Gervais in Avranches aufbewahrt; in Wahrheit dürfte es sich jedoch um einen trepanierten Schädel aus dem Mittelalter handeln.). Im Zeitraum 708/709 errichtete der heilige Aubert dann ein erstes Sanktuarium zu Ehren des heiligen Michael mit dem Auftrag zum Bau einer Kirche auf der Felseninsel.

Ich lese gerade einen Roman, mit dem Berg Saint Michel, ich sehe vieles daraus real vor mir. Es war fantastisch dort, so viele innerlichen Fragen/Gedanken, Ehrfurcht, Respekt, Liebe , ich war beeindruckt.

 

Grenzmuseum Schifflersgrund(bei Bad Soden-Allendorf)Über vier Jahrzehnte trennte eine fast unüberwindbare Grenze die Deutschen in West und Ost. Sie war Bestandteil des sogenannten „Eisernen Vorhangs“ von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Beobachtungstürme, Stacheldraht, Streckmetall und Minen wurden auf 1378 km eingesetzt, um die Menschen aus der DDR daran zu hindern, in den Westen zu gelangen. Das Museum wurde am 3. Oktober 1991 eröffnet und liegt seit dem Beginn, unter der Trägerschaft des „Arbeitskreises Grenzinformation e. V.“ .  Das Museum ist seitdem Stück für Stück gewachsen und hat über die Jahre Exponate aller Art zu den Themen deutsch-deutsche Grenze, Leben im Sperrgebiet und regionalspezifischen Besonderheiten gesammelt.

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Das Schloss Berleburg in Bad Berleburg, einer Stadt im Kreis Siegen-Wittgenstein in NRW wird seit über 600 Jahren durchgehend von der Familie Sayn-Wittgenstein bewohnt, ein Teilbereich ist Museum, in dem Jagdgeräte, Uniformen, Waffen, Gläser, Porzellane und Teile der fürstlichen Kunstsammlung gezeigt werden.Das Schloss wurde im Jahr 1258 vom Grafen Siegfried I. und dem Klostervogt Adolf I. als Höhenburg erbaut.  Die Berleburg diente als Jagdschloss, vor dem sich eine kleine städtische Ansiedlung erstreckte.
Das Schloss war bis zu seinem Tod im Jahr 2017 im Besitz von Richard zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg.

Bad Orb ist eine Kurstadt im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Sie liegt zwischen bewaldeten Bergen im Naturpark Spessart, einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands.

Auch das gehört zum Ort Bad Orb – Skulpturen wzBsp. Franz Leopold Koch;  Die Tauziehenden; Sälzerdenkmal; Martins-Darstellung; Jubiläumsbrunnen(erzählt die Stadtgeschichte); Peter von Orb

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Spessart –  ist ein Mittelgebirge zwischen Vogelsberg, Rhön und Odenwald in Bayern und Hessen. Der Name leitet sich aus Specht und Hardt „Bergwald“ her, steht so für Spechtswald. Er ist im Jahr 839 belegt als Spehteshart, um 1000 als Speshart. Der Name kommt auch in der Schreibweise Spechteshart vor.  Spessart wäre eine Zusammenziehung der lateinischen Wörter spissa et ardua silva, was etwa übersetzt werden könnte mit dichter und beschwerlicher Wald.

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Der Wartturm auf dem Molkenberg ist 9 Meter hoch, gilt als beliebter Aussichtspunkt und Ausgangspunkt für Wanderungen.
40 Stufen muss man hinaufsteigen, um einen weiten Panoramablick über ganz Bad Orb, auf den Spessart und den Vogelsberg zu genießen.
Hinter dem Turm verbirgt sich eine spannende Sage um Peter von Orb, welche sich zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges in den Wäldern von Bad Orb abspielte.
Als Räuber und Wilderer trieb Peter von Orb in Begleitung seines Fuchses, den er jahrelang gezähmt hatte, und seiner Bande in den Spessartwäldern sein Unwesen. Damals galt er als eine Art Robin Hood von Orb – er wurde gefürchtet und geachtet: Peter von Orb bediente sich am Eigentum der Reichen und schenkte es den Armen, behielt aber auch einen Teil für sich und seine Bande.
Schließlich gelang es der Oberschicht, den gefürchteten Räuber zu fassen und sperrte ihn in den Wartturm auf dem Molkenberg. Dort eingesperrt sollte Peter von Orb einen qualvollen Hungertod sterben. Jedoch gelang es ihm, zu entkommen. Denn sein treuer Begleiter, der Fuchs, grub sich unter dem Turm bis zu seinem Beschützer hindurch und schaffte es so, sein Herrchen zu befreien. Peter von Orb konnte fliehen und wurde bis heute nie wieder gesehen. Sein Fuchs allerdings wurde von den Wächtern gefasst, in den gegrabenen Gang geworfen und mit dem sogenannten „Fuchsstein“ eingeschlossen.

Beilstein
einer der schönsten Orte an der Mosel, auch Dornröschen der Mosel genannt. Sehenswert in diesem romantischen Moselort erscheinen der Markt mit dem ehemaligen Zehnthaus und der ehemaligen Pfarrkirche St. Christopherus, die Klostertreppe, die zu dem Karmeliterkloster mit der Schwarzen Madonna, dem Prunkstück der barocken Klosterkirche, führt, der Rittersaal und die vielen anheimelnden Fachwerkhäuser, Gassen und Winkel, sowie die Burgruine Metternich.

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Der Bahnhof Gießen ist ein Keilbahnhof in der Stadt Gießen.  Der erste provisorisch eingerichtete Bahnhof in Gießen wurde für die Main-Weser-Bahn 1850 im Bereich Oswaldsgarten errichtet. Dieses Provisorium wurde 1853/54 durch einen neuen, südlicher gelegenen Bahnhof auf dem heutigen Gelände mit einem entsprechenden Empfangsgebäude ersetzt. Zwischen 1869 und 1871 trieb die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft von Gießen aus die Vogelsbergbahn in Richtung Fulda und die Bahnstrecke Gießen–Gelnhausen voran. Im Zweiten Weltkrieg war der Bahnhof Angriffsziel von Luftangriffen der Alliierten, so am 4. Dezember 1944 im Zusammenhang mit dem Großangriff auf Gießen am 6. Dezember 1944, am 11. Dezember 1944 und am 17. Februar 1945 (109 Tonnen Sprengbomben). Dabei entstanden schwere Schäden. Das heutige Empfangsgebäude wurde von 1904 bis 1911 durch den Herborner Architekten Ludwig Hofmann errichtet. Er bezog das erste Empfangsgebäude der Main-Weser-Bahn in den Neubau ein. Auch die gusseisernen Säulen der Bahnsteigüberdachung stammen noch von der Anlage aus dem Jahr 1854. Das Empfangsgebäude schob sich nun als Keil zwischen die Main-Weser-Bahn und die in östliche Richtung abzweigenden Gleise von der Vogelsbergbahn und der Strecke nach Gelnhausen. Errichtet wurde es in historisierendem neuromanischen Stil als dreigeschossiges, in rotem Sandstein gehaltenes neuromanisches Bauwerk mit einem markanten Uhrturm auf asymmetrischem Grundriss. Das Empfangsgebäude ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

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Der Rhein-Weser-Turm nahe Oberhundem im nordrhein-westfälischen Kreis Olpe ist ein etwa 24 m hoher Aussichtsturm auf einer Nebenkuppe des Westerbergs im Rothaargebirge. Im Erdgeschoss befindet sich eine Gaststätte. Der Rhein-Weser-Turm wurde 1932 während einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in 77 Tagen errichtet.
Der verfensterte Holzturm hat einen quadratischen Grundriss mit massivem Sockel aus ortsüblichem Porphyrgestein. Seine innere Konstruktion aus 4 Fichtenstämmen mit verbretterter Außenhaut verjüngt sich nach oben von 9,20 m × 9,20 m (84,64 m²) auf 4 m × 4 m (16 m²). Der achtstöckige Turm hat 113 Stufen aus Buchenholz, von denen 60 Stück 2005 erneuert wurden. Zur Erhöhung der Stabilität ist der Turm von den Ecken der 6. Etage mit vier Stahltrossen schräg nach außen verspannt.

Winterspaziergang in Dietzhölztal/Hammerweier

Die Burg zu Burghausen oberhalb der Altstadt der gleichnamigen Stadt ist mit 1051 Metern die längste Burganlage Europas und gilt seit einem Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als „längste Burg der Welt“. Sie besteht aus sechs Burghöfen und ist bis auf wenige Ausnahmen aus Tuffquadersteinen (Travertin) errichtet.

Ein Teil von Burghausen

Altötting ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Oberbayern und liegt etwa 90 Kilometer östlich von München. Überregionale Bedeutung erfährt die Stadt als Wallfahrtsort mit Gnadenkapelle. Altötting gehört zu der Tourismusregion Inn-Salzach.

Als bedeutender Wallfahrtsort wurde Altötting von den Päpsten Pius VI. 1782, Johannes Paul II. 1980 und Benedikt XVI. 2006 besucht. Der im elf Kilometer von Altötting entfernten Marktl geborene Papst Benedikt XVI. ließ der Stadt 2008 durch den Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner als Kardinallegaten eine der höchsten päpstlichen Auszeichnungen, die Goldene Rose, überbringen

Chiemgau/Chiemsee  umfasst Gebiete des Landkreises Traunstein und des Landkreises Rosenheim. Er dehnt sich jeweils etwa 50 km in Nord-Süd- sowie in West-Ost-Richtung um den Chiemsee aus.

Rosenheim – Die kreisfreie Stadt Rosenheim liegt im Regierungsbezirk Oberbayern im Alpenvorland, am Zusammenfluss von Mangfall und Inn. Drehort der Serie “ Die Rosenheimcops“

Künstler

Vincent van Gogh

Auvers-sur-Oise ist ein 30 Kilometer vor den Toren von Paris gelegenes Künstlerdorf, das dadurch Berühmtheit erlangte, dass Vincent van Gogh hier 70 Tage seines Lebens verbrachte. In diesem kurzen Zeitraum schuf er an die 80 Werke, von denen einige, wie beispielsweise Kornfeld mit Krähen, Porträt des Dr. Gachet oder Die Kirche von Auvers zu seinen bekanntesten Gemälden zählen. In der Pension „Auberge Ravoux“ kann man das Zimmer besichtigen, das Van Gogh bewohnte und in dem er am 29. Juli 1890 verstarb, nachdem er sich zwei Tage zuvor eine Kugel in den Bauch geschossen hatte.

Kunst/Antiquitäten/Galerien

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Alt und gemütlich…

Alte-Historische Türen, ihre Schnitzerei erzählt von der Geschichte, Handwerk, vom Leben der Familien…

Ich finde es immer wieder faszinierend, interessant was diese Türen erzählen…

MENSCHENsKINDER- Porträtfotografie aus der Sammlung SpallArt – Städtische Galerie Rosenheim

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Skulptur am Chiemsee/Chieming

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Events/Veranstaltungen

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Joachim Witt, ALTE OPER in Erfurt(01.06.2019)

Eishockeyspiel 20.01.2019 EC Rote Teufel Bad Nauheim : Heilbronner Falken   (9:5)

Architektur/Alt-Neu

Bad Orb- Wohnhaus nahe am Philosophenweg; Bad Orb Therme – Unter dem Motto „Baden in Musik und Licht“ kommt man in den Genuss eines wahrlich bunten und wohlklingenden Programms: In Verbindung mit faszinierenden Farbenspielen entfalten angenehme Unterwasserklänge eine entspannende Wirkung auf Körper und Seele. Ins Lichtermeer abtauchen mit Beethoven, Bach und Brahms – in der futuristisch gestalteten Thermenlandschaft gehört das unter Liquid Sound® besser bekannte Klangbaden zum Rundum-Wohlfühlpaket dazu.

Rotterdam

Burghausen

Kirchen/Klöster

Die evangelische Kirche(Stadtkirche) ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Bad Berleburg im Kreis Siegen-Wittgenstein (Nordrhein-Westfalen).Die Vorgängerkirche stand am Goetheplatz, sie wurde von 1837 bis 1839 abgetragen. Die heutige Kirche steht an der Schlossstraße von der Straße abgerückt und erhöht.

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Der Neubau der Kirche in Weidenhausen/Bad Berleburg, in ihrer heutigen Form stammt aus dem Jahre 1765. Bemerkenswert und einmalig in der ganzen Umgebung ist das spätbarocke achtseitige Kirchenschiff, ein Zentralbau mit zeltartigem Mansarddach.

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Waldkapelle Bad Orb

Kloster Himmerod ist eine 1134/35 durch Bernhard von Clairvaux gegründete Zisterzienserabtei in der Eifel. Sie liegt im Tal der Salm. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte die Abtei 1950 allgemeine Bekanntheit durch die Himmeroder Denkschrift, die der Grundstein zur Wiederbewaffnung der Bundesrepublik war. Die Abtei Himmerod gehört zur Mehrerauer Kongregation, die im Oktober 2017 die Auflösung des Klosters beschloss. Ein Shop, Bäckerei, Fischerei lässt Klosterprodukte erwerben. Ein Aufenthalt dort ist sehr entspannend, die Gegend lädt zum Wandern und Genießen ein.

Die Trappistenabtei Tilburg, auch: Abtei Koningshoeven (niederländisch: Abdij O.L.V. van Konigshoeven) ist ein niederländisches Kloster in Berkel-Enschot (heute: Tilburg, Bistum ’s-Hertogenbosch).Das französische Kloster Mont des Cats gründete 1881, ursprünglich als Zuflucht vor der Klosterpolitik der Dritten Republik, das Kloster „Unsere Liebe Frau von Koningshoeven“ , das 1883 zum Priorat und 1891 zur Abtei erhoben wurde. Für seinen Lebensunterhalt betrieb das Kloster ab 1884 eine (durch einen bayerischen Mönch angeregte) Brauerei, die noch heute das Trappistenbier La Trappe herstellt. Seit 1997 erfolgt die Herstellung (unter Aufsicht der Abtei) durch die niederländische Brauerei Bavaria. Die Mönche haben sich auf Bäckerei und Schokoladenherstellung verlegt.

Gnadenkapelle Altötting – römisch-katholische Altöttinger Gnadenkapelle mit dem altverehrten Gnadenbild der Schwarzen Muttergottes gehört zu den meistbesuchten Wallfahrtsstätten Deutschlands und Europas. Im Innern der Gnadenkapelle werden die Herzen bayerischer Herrscher verwahrt.

Für mich war sie etwas beängstigend, dunkel, schwermütig…

Basilika St.Anna in Altötting – Wer auf die Basilika zugeht, hat den Eindruck eines barocken Bauwerkes. Die Basilika St. Anna wird manchmal auch scherzhaft “Die alte Dame” genannt. Dabei ist sie mit ihren 100 Jahren noch jung im Vergleich zu den meisten anderen historischen Kirchengebäuden. Sie ist im neobarocken Stil erbaut.
Neueren Forschungen nach wurde das Kirchenschiff anlässlich der Seligsprechung des hl. Bruders Konrad im Jahr 1930 einmal getüncht. .
Die Basilika hat ihre mit der Wallfahrt Altötting eng verbundene Geschichte.

Blumen/Pflanzen/Kräuter/Bäume

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Kakteen

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Löwenzahn

 

Fahrzeuge/Schiffe/2-4Räder/Loks-Züge

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Die Bahnstrecke Bad Orb – Wächtersbach ist eine 7,5 km lange, heute schmalspurige Eisenbahnstrecke. Sie wurde am 23. Mai 1901 durch die Bad Orber Kleinbahn AG eröffnet, der Betrieb am 4. März 1995 eingestellt. Am 26. Mai 2001 ging ein erstes Teilstück wieder als 600-mm-Schmalspurbahn in Betrieb, seit dem 29. Oktober 2006 wird wieder die komplette Strecke befahren. Dampflokomotive “ EMMA “

Unsere Straßen brauchen viel Pflege…

 

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Tiere/Vögel/Insekten

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Familie Storch…

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Vogelwelt vor unserer Haus/Fenstertür…

Kunterbunt

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